Vergaser synchronisieren

Re: Vergaser synchronisieren

Beitragvon chinakohl » Mi Jul 18, 2018 5:30 pm

Da nich`für ........ aber das hilft dir bei deinem Vergaserproblem auch nicht weiter ..........
Wie steht`s denn?

Also ich hätte da keine Ruhe ...... ich würd`die Dinger nochmal komplett zerlegen.
Dann "trocken" auf ein Brett montieren - natürlich mit abgenommenem Schwimmerkammerdeckel - und zunächst mal mit Prüfflasche kontrollieren, ob da wirklich was mit den Schwimmernadelventilen ist ...... so kommt man einfach besser "mit die Fingers dran".
Und weil das gerade so "chic" `rumhängt, kann man da auch schön eine Grundeinstellung machen ............. Schieberspalt/ Schieberhöhe, Bremsluft/LLG - Nadeldüse ....Schwimmerstand is`ja sowieso klar.
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Re: Vergaser synchronisieren

Beitragvon Bruggma » Do Jul 19, 2018 4:12 am

chinakohl hat geschrieben:Da nich`für ........ aber das hilft dir bei deinem Vergaserproblem auch nicht weiter ..........
Wie steht`s denn?

Also ich hätte da keine Ruhe ...... ich würd`die Dinger nochmal komplett zerlegen.
Dann "trocken" auf ein Brett montieren - natürlich mit abgenommenem Schwimmerkammerdeckel - und zunächst mal mit Prüfflasche kontrollieren, ob da wirklich was mit den Schwimmernadelventilen ist ...... so kommt man einfach besser "mit die Fingers dran".
Und weil das gerade so "chic" `rumhängt, kann man da auch schön eine Grundeinstellung machen ............. Schieberspalt/ Schieberhöhe, Bremsluft/LLG - Nadeldüse ....Schwimmerstand is`ja sowieso klar.


Genau so, mit anschliessendem Lecktest, nun ist sie trocken, wenn sie läuft oder der Benzinhahn
geschlossen ist

LeckTest.JPG
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Re: Vergaser synchronisieren

Beitragvon Bruggma » Do Nov 01, 2018 6:23 pm

Hallo

Ich habe mir ein Ei gelegt, vermtl. mit dem billigen Synchrontester von Louis. Nun habe ich den guten
Boem, von Louis, aber sie springt nicht mehr an.

Gibt es einen Tipp für die Grundeinstellung der Düsennadeln im Original zustand, also z.B. alles nach
rechts, bis Anschlag, dann müssten sie komplett zu sein, dann 2.5 Umdrehungen nach links?

Aber: Nach meinem Verständnis müsste sie im Standgas ja auch so laufen, da wirken die Nadeln noch
nicht, falsch oder wie?

Kann es sein, das mit angeschlossenen Synchrontester zuviel Luft gezogen wird, 3 von 4 Kerzen sind nass.
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Re: Vergaser synchronisieren

Beitragvon Bruggma » So Nov 18, 2018 6:57 am

Bruggma hat geschrieben:Gibt es einen Tipp für die Grundeinstellung der Düsennadeln im Original zustand, also z.B. alles nach
rechts, bis Anschlag, dann müssten sie komplett zu sein, dann 2.5 Umdrehungen nach links?


So findet man die Grundeinstellung der Düsennadeln:

Zuerst muss die Leerlauf-Anschlagschraube, die die alle 4 Vergaser bedient, soweit gelöst werden, bis die Verbindungswelle
völlig frei ist.

Dann alle Düsennadel Einstellschrauben richtig lösen, anschliessend einzeln eindrehen und dabei den Kipphebel beobachten.
Wenn sich der Kipphebel bewegt, wieder zurück auf Null. Diesen Vorgang für jeden Vergaser wiederholen.

Wenn alle Düsennadel Einstellschrauben auf Null sind, alle um 1 Umdrehung öffnen, dann hat man eine brauchbare
Ausgangslage zum Synchronisieren.

Kann es sein, das mit angeschlossenen Synchrontester zuviel Luft gezogen wird, 3 von 4 Kerzen sind nass.


Das war reiner Zufall. Beim wechseln der Zündspuhlen habe ich festgestellt, das die Weiche für die Zündspuhlenversorgung
völlig ausgeleiert war, ersetzt, jetzt habe ich zwei neue Repro Zündspuhlen im Fundus.
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Re: Vergaser synchronisieren

Beitragvon Bruggma » So Nov 18, 2018 7:49 am

Handbuch: Vergaser Einstellen
4. Motor anlassen, Kontermuttern lösen und Einstellschrauben drehen, bis alle vier Vergaser den
gleichen Wert am Unterdruckmesser (16-24 cmHg) anzeigen.

Mittelwert 20 cmHG entspricht 0.266644 bar

Ich bringe sie nicht soweit runter.
Bei 0.4 bar sind alle 4 Uhren stabil, Standgas ca. 1050, Standgas Einstellschraube lose, Motor läuft rund und ruhig.

Zündung passt (Stroboskop), Ventilspiel passt, Umgebungstemperatur +/- 5°

Kann ich damit leben? Wenn nicht, was/wo kann ich noch suchen?
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Re: Vergaser synchronisieren

Beitragvon Bruggma » So Nov 25, 2018 6:32 am

Bruggma hat geschrieben:Verständnisfrage

Ich habe nun einen sauberen Leerlauf, sie dreht gleichmässig hoch und geht sauber zurück.
Entscheidend war die genaue Einstellung der Schieber, 0 - 0.1 mm an der Oberseite der Kammer,
das geht aber nur wenn die Bank auf dem Tisch liegt.

Wenn ich nun, mit den Unterdruckuhren die Vergaser bei 3 - 4000 abstimme, verändere ich doch
zwangsläufig auch die für den Leerlauf notwendigen 0 - 01 mm an der Oberseite der Kammer?

Stimmt das oder mache ich einen Überlegungsfehler?

Wenn meine Überlegung stimmt, wo ist der Nutzen bei der zusätzlichen Abstimmung mit den Uhren?


Der Vorteil beim Synchronisieren mit den Uhren ist, dass man auch Abweichungen beim Ventilspiel erkennt.
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Re: Vergaser synchronisieren

Beitragvon Bruggma » Do Dez 20, 2018 8:42 am

Die Arretiermuttern der Vergaser Einstellschrauben lösen sich dauernd.
Wie löst Ihr das, Federring, Loctite oder Polystop Muttern? Danke
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Re: Vergaser synchronisieren

Beitragvon Schraubnix » Do Dez 20, 2018 9:53 am

moin

Ich sicher die Muttern mit einem Tupfer Farbe , funktioniert .


Gruss

Uli
Erzähle es mir – und ich werde es vergessen.
Zeige es mir – und ich werde mich erinnern.
Lass es mich tun - und ich werde es behalten.

(Konfuzius)
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Re: Vergaser synchronisieren

Beitragvon Bruggma » Di Feb 05, 2019 6:02 am

Dank der ELZ2Coil von Uwe läuft sie nun gleichmässig, auch beim 2. und 3. Start.

Meine Frage: Wenn sie bei 2'800 so schön synchron ist woher kommen die Streuungen bei 1'200?
Bei 1'200 dürften die Düsennadeln doch keinen Einfluss mehr haben?

Im heissen Zustand geht sie sehr linear hoch bis 5'000, mehr traue ich mich nicht, kommt dann
aber ungleichmässig zurück auf 1'200, ist das normal?

Bei 5'000 nebelt sie leicht über die Motor Entlüftung, normal?

Zudem dreht sie selten selbständig hoch bis ca. 2'500 und fällt dann wieder auf 1'200?
Normal oder muss sie noch eingefahren werden?
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Re: Vergaser synchronisieren

Beitragvon Bruggma » Fr Feb 08, 2019 6:53 pm

OK, ich habe dann Kollege Alfisti, Mario Z., angerufen, der ist so ziemlich der Crack auf alte Vergaser.

Seine Diagnose, leerlauf Düse verstopft oder Schwimmer hängt ...

Ich runter in die Scheune, Motorblock beheizen, nach dem Kaffee in der beheizten Stube zurück in die
Scheune. Mit Schraubenzieher Handgriff die leidenden zwei Schwimmerkammern "abgeklopft" und schon
ist alles in grünen Bereich.

Im Standgas sind nun die Abweichungen bei 0.4 Bar, ich denke ich lebe damit, bei 2'800 ist alles OK.

Ich werde die Hudel sauber einfahren, ich habe ja keine Ahnung über ihre Vorgeschichte ...
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Re: Vergaser synchronisieren

Beitragvon gruzzel » Fr Feb 08, 2019 8:16 pm

Moin,

sauber, freut mich - und interessanter Tipp!

:idea:

Marco
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Re: Vergaser synchronisieren

Beitragvon Bruggma » Mi Jul 17, 2019 11:07 am

Ich brauche Mitdenker ...

Die Situation ist eigentlich nachvollziehbar, aber:

Jedesmal wenn ich überzeugt war, dass ich jetzt zur Prüfung kann, hat sie mich versetzt. Was war den anders, eigentlich
nur der Tank, also neues Filterkit bestellt, Tank mit Kies (nicht Sand) gespühlt, 10 Liter Benzin mehrfach durchlaufen lassen etc..

Selbstverständlich dazwischen jedesmal Vergasser runter, komplett Check, einmal Benzinzufuhr zu, einmal der 3er trocken,
einmal Überlauf am 2er, halt alles was es so gibt.

Gestern die jüngste Vergaserreinigung, über Nacht über dem Becken tropfen lassen, mit Bezinversorgung, alles trocken,
alle Kammern mit Sprit, also alles besten. Noch einmal die Kerzen kontrolliert, 2 & 3 ausgetauscht.

Eingebaut, angeschlossen mit Spühliflasche, startet sauber ohne Choke auf allen Vieren auf Anhieb. Ich habe sie dann im
bei ca. 1'300 einfach drehen lassen und die Temperaturentwicklung kontrolliert.

Zylinder 1 ca. 80°, 2 ca. 55°, 3 ca. 45°, 4 ca. 87°

Nach ca. 10 Minuten geht die Drehzahl hoch,dann fällt Sie und der Motor geht aus.

Neustart geht nur noch mit Choke und beim Hochdrehen ab. ca. 4'500 hat sie mehrere Leistungslöcher.
Schwimmerkammern kontrolliert, alle haben Sprit.

Gewartet, Abkühlen lassen, startet wieder ganz normal, bis sie warm ist.

Dann ist mir aufgefallen, dass in der transparenten Benzinleitung vom Vergaser zur Spühliflasche, am linken Lenkerende,
Luft auf steigt.
Ich habe dann die Spühliflasche ca. 1/4 Stunde direkt über den Vergasern gehalten, Luft konnte ich keine mehr erkennen,
abgestorben ist sie trotzdem. Kurz Drehzahl erhöht, dann abgestorben.

Ich möchte jetzt meine Ideen nicht einbringen, da Sie in den letzen vier Monaten keine Lösung brachten.

Falls jemand eine Idee hat und zu faul zum Schreiben ist, schicke mir ein PN mit der Telefonnummer und der Zeit wann
Du erreichbar bist, ich bin wirklich für jede Idee dankbar.
Peter

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Re: Vergaser synchronisieren

Beitragvon chinakohl » Mi Jul 17, 2019 11:24 am

Moin,

ich hab`den Thread nicht ganz von Anfang an verfolgt .............. als ich aber noch gewerblich geschraubt habe, hätte ich vermutlich aufgrund der Sympthome zunächst mal nach dem Ventilspiel geschaut ....... hätte man mir das Mopped nach erfolglosen Reparaturversuchen auf die Arbeitsbühne gestellt.
Wenn da nix zu finden gewesen wäre , wäre wahrscheinlich das Leerlaufsystem der Vergaser mein nächster Ansatz gewesen ( Bremsluftschraube/ Kraftstoff-Luftgemisch überfettet? ).

Interessant wäre noch die beiläufige Überprüfung der Zündanlage - einfach mal Stroboskoplampe anschließen und nebenbei beobachten, ob die Spulen mit zunehmender Temperatur Zündaussetzer bekommen.

MfG
Arvid

P.s: Das durch den Spritschlauch Luftblasen aufsteigen, scheint mir nicht unbedingt ungewöhnlich - da läuft ja auch Sprit aus der Pulle nach unten in die Schwimmerkammern ............ an Dampfblasenbildung glaube ich da eher nicht ;-)
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Re: Vergaser synchronisieren

Beitragvon Bruggma » So Jul 28, 2019 11:50 am

chinakohl hat geschrieben:Moin,

ich hab`den Thread nicht ganz von Anfang an verfolgt .............. als ich aber noch gewerblich geschraubt habe, hätte ich vermutlich aufgrund der Sympthome zunächst mal nach dem Ventilspiel geschaut ....... hätte man mir das Mopped nach erfolglosen Reparaturversuchen auf die Arbeitsbühne gestellt.
Wenn da nix zu finden gewesen wäre , wäre wahrscheinlich das Leerlaufsystem der Vergaser mein nächster Ansatz gewesen ( Bremsluftschraube/ Kraftstoff-Luftgemisch überfettet? ).

Interessant wäre noch die beiläufige Überprüfung der Zündanlage - einfach mal Stroboskoplampe anschließen und nebenbei beobachten, ob die Spulen mit zunehmender Temperatur Zündaussetzer bekommen.

MfG
Arvid

P.s: Das durch den Spritschlauch Luftblasen aufsteigen, scheint mir nicht unbedingt ungewöhnlich - da läuft ja auch Sprit aus der Pulle nach unten in die Schwimmerkammern ............ an Dampfblasenbildung glaube ich da eher nicht ;-)


Du hattest recht, Arvid

Ventilspiel war völlig im Eimer, noch schlimmer, beim 2er war die Kontermutter völlig lose, beim 3er fehlten Kontermutter
und Systierbolzen ...

Ich hatte schon böse Gedanken in Richtung der einen Alterskrankheit, habe aber dann 4 neue Bolzen beim Holländer bestellt.
Die kamen, aber was ist das für ein Gewinde? Der gute Schraubenhändler mass M6 X 0.75, Muttern hat er nicht und kann er
nur in grossen Einheiten bestellen, etc pp.. Motorräder und Oldtimer hätte diese Masse, ich also zum Honda Händler ums Eck.

Der junge Mann prüft, hat Keine und stellt dann die Frage der Fragen:

Und wo ist die alte Mutter?

Er hat laut nachgedacht: Im besten Fall im Ölfilter, vielleicht im Altöl, wenn nicht muss die Ölwanne runter, das Teil muss raus.

Etwas später habe ich realisiert was das bedeutet, ich muss zuerst die Teile finden, das dauert. Das Gehäuse im Zylinderkopf wo sich die Kipphebel bewegen, den Ölkanal und die Wanne hatte ich schon mit allen möglichen Hilfsmitteln "abgekratzt".

Ich suchte dann nach einem Magneten mit Teleskop, aber meiner war zu dick. Beim Autoteile Händler, nicht ATU, sah ich so
ein Ding, als ich mit der Schieblehre mass, lösste sich der äussere Ring und ein 8mm Magnet war an der Spitze.

Das geht, ca. 30€ gelöhnt und gehofft das ich die Teile ohne Zerlegung finde. Ich habe sie gefunden zuerst die Mutter, dann
nach dem eindrehen des Bolzens, um zusätzlichen Platz zu schaffen, auch den verlorenen Sohn.

So habe ich mich schon lange nicht mehr nach einer Zigarette gesehnt ..

Nun kurz: Die ganze Vergaserei hatte ich ja beliebig oft auf dem Tisch, Spühli Flasche mit Sprit ist sauber, Ventile nochmals
kontrolliert und eingestellt, Zündzeitpunkt nochmals kontrolliert und und abgeblitzt.

Motor gestartet mit Choke, läuft anfangs rund, macht immer mehr Fehlzündungen und geht aus.

Ich bin völlig konsterniert, ich sperre das Teil ein Jahr in die Scheune!

Dann die Idee, wenn die Vergaser trocken sind, ziehen sich die Dichtungen der Schwimmerkammern zusammen und dann
zieht sie Luft. Gestern Abend die Spühli Flaschen nochmals halb gefüllt und an den Lenker gehängt.

Heute Morgen Zündzeitpunkt, Ventile und Sprit in den Schwimmerkammern nochmals geprüft, alles passt.

Sonntag ich kann nur kurz testen, alle Zylinder werden warm, alles passt.

Fazit:
Man soll die Vergaser eine Nacht mit Sprit fluten, bevor am das Moped in Betrieb nimmt
Peter

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Re: Vergaser synchronisieren

Beitragvon Bruggma » Fr Aug 02, 2019 9:21 am

Hallo

Ich wollte heute Tagesschilder holen um sie auf der Strasse zu testen.
Frag mich wieso, ich habe sie zuerst von der Bühne genommen und bin ums
Haus gefahren.

Dann wollte ich an einer leichten Steigung anfahren, keine Kraft mehr.
Das lässt sich reproduzieren, nach kurzem Stillstand erholt sie sich, dann
10 Meter fahren dann ist die Kraft weg.

Benzinzufuhr mit Lenkerflasche kontrolliert, Luftfilterdeckel entfernt, Leer-
laufdüse auf 5/4 (Handbuch), Kerzen schwarz aber nicht verkohlt.

Sie startet bei warmen Motor auf den ersten Knopfdruck, rasselt ruhig bei
1100 vor sich hin, dreht linear hoch und fällt linear zurück, Krümmer alle
gleich heiss ...

Was könnte ich noch checken? Danke
Peter

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